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07. November 2019

Zum Frieden mahnen, der Toten gedenken – Feierstunden am Volkstrauertag

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volkstrauertag

Anlässlich des Volkstrauertages am Sonntag, 17. November 2019, rufen der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge, der Sozialverband VdK und der Magistrat der Kreisstadt Groß-Gerau dazu auf, der Toten aus vergangenen wie gegenwärtigen Kriegen zu gedenken und zum Frieden zu mahnen. Gelegenheit zum Gedenken bieten mehrere Feierstunden.

Beginn der zentralen Gedenkfeier im historischen Rathaus der Kreisstadt ist um 11.30 Uhr. Die Ansprache hält Bürgermeister Erhard Walther. Darüber hinaus wird eine Schülergruppe der Prälat-Diehl-Schule ihre Gedanken zum Volkstrauertag formulieren. Musikalisch begleitet ein Holzbläserensemble die Feierstunde. Zum Abschluss des Gedenkens ist das Niederlegen von Kränzen am Ehrenmal im Erdgeschoss des historischen Rathauses vorgesehen. In diesem Jahr mit Beteiligung des Bundes der Vertriebenen.  

Auf 11 Uhr ist die Feierstunde zum Volkstrauertag in Dornheim terminiert, die im Andachtsraum auf dem Friedhof stattfindet. Erster Stadtrat Richard Zarges und Ulrich Görzel vom Sozialverband VdK sind Redner der Feierstunde. Ein Holzbläserduo aus Wolfskehlen umrahmt die Feierstunde musikalisch. An das Gedenken in der Trauerhalle schließt sich eine Kranzniederlegung am Ehrenmal des Friedhofs an.

Am Nachmittag sind die Bürger in Wallerstädten und Berkach zu Gedenkfeiern eingeladen.

Die Feierstunde in Wallerstädten beginnt um 13.30 Uhr in der Friedhofskapelle. Die Ansprache hält Pfarrer Jürgen Fuge. Mit Musik bereichert das Ensemble Seidemann die Feierstunde.  

Beginn der Gedenkfeier auf dem Friedhof in Berkach ist um 14.30 Uhr. Die musikalische Begleitung übernimmt ein Ensemble der städtischen Musikschule, es spricht Pfarrer Jürgen Fuge.  

Die Veranstalter bitten die Bevölkerung, sich Zeit für die Teilnahme an einer der genannten Gedenkstunden zu nehmen. Sowohl die Generation, deren persönliche Erinnerungen mit einem Krieg verknüpft sind, als auch Menschen jüngerer Jahrgänge sind aufgerufen, ein sichtbares Zeichen gegen sinnlose Gewalt und kriegerische Auseinandersetzungen in aller Welt zu setzen.