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19. November 2018

Gerne geben wir Ihnen eine Pressemitteilung der Wilma Wohnen Süd GmbH zur Kenntnis:

Wilma Wohnen Süd GmbH entwickelt Wohngebiet auf dem ehemaligen Südzucker-Areal

Die Wilma Wohnen Süd GmbH hat das drei Hektar große Grundstück auf dem Gelände des ehemaligen Südzucker-Areals erworben und wird darauf in vier Bauabschnitten rund 90 Ein- und Mehrfamilienhäuser sowie Eigentumswohnungen errichten. Bürgermeister Erhard Walther lobte das Projekt als einen wichtigen Schritt, um den Bürgerinnen und Bürgern Groß-Geraus auch in Zukunft modernen Wohnraum zur Verfügung stellen zu können.

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Wilma_Bau_Zuckerfabrik

„Groß-Gerau ist als Wohnstandort sehr beliebt. In Stadt und Region bieten viele Betriebe attraktive Arbeitsplätze an. Um der steigenden Nachfrage gerecht werden zu können, benötigen wir dringend neuen Wohnraum. Ich freue mich deshalb sehr, dass wir mit der Wilma Wohnen Süd GmbH einen erfahrenen Quartiersentwickler gefunden haben und nun bald die Arbeiten an den neuen Häusern beginnen werden“, so Bürgermeister Walther.

Bei einer Präsentation im Bauausschuss der Kreisstadt stellte Ralf Sadowski, Niederlassungsleiter der Wilma Wohnen Süd GmbH mit Sitz in Frankfurt, jüngst den aktuellen Planungsstand vor. „Wir rechnen mit einem Beginn der Tiefbauarbeiten im ersten Quartal 2019. Derzeit finalisieren wir unsere Planungen und machen uns Gedanken über eine sinnvolle Mischung der angebotenen Häuser und Wohnungen. Mit dem Vertrieb können wir voraussichtlich Anfang des kommenden Jahres starten. Wir freuen uns auf das Projekt und die Zusammenarbeit mit der Stadt.“

Die bisherigen Abstimmungen mit dem Bauamt und Bürgermeister Walther lobte Sadowski als sehr konstruktiv – sehr wichtig für ein Projekt dieser Größenordnung. Im Bauausschuss wurde erstmals auch die Benennung des neuen Wohnviertels vorgestellt. Mit dem Quartiersnamen „Am Zuckerwerk“ werde ein positiver Bezug zur Industriegeschichte des Ortes hergestellt.

Das neue Wohngebiet besitze gleich mehrere Stärken, die es für die Groß-Gerauer interessant mache, so Bürgermeister Walther: „Zwischen dem Logistikpark im Norden und den neuen Häusern wird es einen schön gestalteten Park geben und rund um das Quartier einen Grünstreifen. Gleichzeitig sind die Wege in die Innenstadt kurz, man ist also sehr gut angebunden.“ Wie Ralf Sadowski ergänzte, wird die Wilma das neue Quartier an ein eigens geschaffenes Nahwärmenetz anschließen. „Wir errichten ein kleines Blockheizkraftwerk, das die Häuser und Wohnungen mit Wärme versorgt. Dieses dezentrale Energiekonzept ist nachhaltig und verkürzt die Transportwege für Heizenergie, wie man sie sonst bei der Fernwärme in Kauf nehmen muss.“

Die Arbeiten an allen vier Bauabschnitten werden nach derzeitiger Planung in rund vier Jahren abgeschlossen sein. Die Anwohner des neuen Wohnquartiers werden derzeit über die Projektschritte informiert. „Wir versuchen, die entstehenden Beeinträchtigungen für die Nachbarn so gering wie möglich zu halten. Wir möchten transparent über unsere Planungen informieren und so den Anwohnern und den neuen Bewohnern einen guten, gemeinsamen Start ermöglichen,“ so Sadowski.