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Übergang Schule-Beruf

Der Übergang zwischen Schule und Beruf ist ein essenzieller Schritt im Leben der jungen Erwachsenen. Neben ihren Angeboten in den Jugendtreffs steht die Kommunale Jugendarbeit seit 1999 den Schülerinnen und Schülern der Stadt unterstützend und beratend beim Berufseinstieg zur Seite.

In Kooperation mit Martin-Buber- Schule (MBS) und Goetheschule wurden jährlich Projekte ins Leben gerufen, in denen Jugendliche verschiedener Altersklassen ihrer beruflichen Zukunft einen Schritt näherkommen können. Im „Berufeparcours“ haben sie klassenweise einen ganzen Tag lang die Möglichkeit vier unterschiedliche Berufe selbst praktisch auszutesten und eine Rückmeldung zu bekommen. Im „Bewerbungstraining“ werden die Teilnehmer durch eine realitätsnahe Simulation eines Anstellungsverfahrens durch erfahrene Ausbilder von SABA (Sachausschuss für Berufs- und Arbeitswelt Nauheim) geschult.

Seit vielen Jahren bietet die Ausbildungsbörse (in Kooperation mit der Prälat-Diehl-Schule) im Turnus von zwei Jahren die Möglichkeit, sich breit gefächert über verschiedene Ausbildungs- und Praktikumsmöglichkeiten zu informieren. Über 65 Firmen stehen für Gespräche bei der von über 1.800 Schüler besuchten Veranstaltung bereit.

Die Projekte der Jugendarbeit bieten die Chance, in Praxis und Theorie eine realistische Selbstwahrnehmung zu erarbeiten, die eigenen Fähigkeiten auszuschöpfen und sich dadurch über erreichbare Alternativen der beruflichen Zukunft Gedanken zu machen („Berufswahl – eine schwere Entscheidung“). Dabei soll über den Bereich Schule hinausgedacht und der persönliche Wissenshorizont erweitert werden. So können die besten Voraussetzungen für Selbstständigkeit und Eigenverantwortlichkeit geschaffen werden. Die jungen Erwachsenen sollen in praktischen Übungen ihre Vorstellungen vom Leben, ihre Wünsche und Visionen herausarbeiten („Fit for Life“), um so sicher in Kommunikation mit möglichen Arbeitgebern treten zu können und bestmöglich für den Berufseinstieg vorbereitet zu sein.